Wo Sie uns erreichen
- Für alle – Nutzer, Betriebe, Betroffene (Art. 12 DSA)
- service@pointblanche.de. Das ist ein Postfach, das ein Mensch liest; ein Formularzwang besteht nicht. Sie können Deutsch, Englisch, Spanisch oder Katalanisch schreiben.
- Für Behörden und Gerichte (Art. 11 DSA)
- Dieselbe Adresse, Betreff „Behördliche Anordnung“. Zustellungsfähige Anschrift und Verantwortlicher stehen im Impressum. Amtssprache der Kommunikation ist Deutsch; Englisch und Spanisch sind ebenfalls möglich.
Was Sie melden können
Diese Seite gibt an zwei Stellen fremde Inhalte wieder, und nur um die geht es hier:
- Einträge im Anbieterverzeichnis. Name, Ort und Kontaktangaben eines Betriebs, übernommen aus OpenStreetMap. Melden können Sie, dass eine Angabe falsch ist, dass ein Betrieb nicht mehr besteht oder dass Sie der Nennung widersprechen – Letzteres ist Ihr Recht nach Art. 21 DSGVO und braucht keine Begründung.
- Eingesandte Ortsbeschreibungen. Texte, die Leser über das Eindrucksfeld schicken. Nichts davon erscheint automatisch; veröffentlicht wird nur, was die Redaktion vorher gelesen hat.
Die Zahlen dieser Seite sind keine fremden Inhalte: Sie stammen aus amtlichen Registern und tragen ihre Quelle. Ist eine Zahl falsch, ist sie es meist auch in der Quelle – schreiben Sie uns trotzdem, wir gehen dem nach und weisen Abweichungen aus.
Wie eine Meldung abläuft
- Eingang. Wir bestätigen Ihre Meldung unverzüglich, in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.
- Prüfung durch einen Menschen. Es gibt keine automatisierte Entscheidung und keine algorithmische Vorsortierung. Wer meldet, wird von einem Menschen gelesen.
- Entscheidung, zügig und begründet. Wir sagen Ihnen, was wir tun und warum. Bei einem Widerspruch nach Art. 21 DSGVO gibt es nichts abzuwägen: der Eintrag wird ausgeblendet.
- Begründung an den Betroffenen (Art. 17 DSA). Entfernen oder sperren wir einen Inhalt, teilen wir das der Person oder dem Betrieb mit, soweit uns eine Kontaktangabe vorliegt – mit dem Grund, der Rechtsgrundlage und dem Hinweis auf diese Seite.
Was wir entfernen – und was nicht
Wir sperren einen Eintrag in der Darstellung, wenn er rechtswidrig ist, gegen die unten genannten Grenzen verstößt, oder wenn der genannte Betrieb widerspricht. Gesperrt heißt nicht gelöscht: Der Punkt bleibt in unserer Datenbank, wird aber nirgends mehr mit Namen gezeigt. Das hat einen technischen Grund – die Daten werden wöchentlich fortgeschrieben, und ein gelöschter Eintrag stünde nach dem nächsten Lauf wieder da.
Für eingesandte Texte gelten die Grenzen, die sich von selbst verstehen und die wir trotzdem nennen, weil Art. 14 DSA das verlangt: keine Beleidigungen, keine unbelegten Tatsachenbehauptungen über bestimmte Personen oder Betriebe, keine Werbung, keine Inhalte, die Rechte Dritter verletzen. Wir veröffentlichen ohnehin nur, was die Redaktion ausgewählt hat – eine Entfernung nach Veröffentlichung ist deshalb der seltene Fall.
Was wir nicht können: den Eintrag bei OpenStreetMap selbst ändern. Die Daten liegen dort unabhängig von uns, und andere Dienste übernehmen sie ebenso. Wer dort etwas geändert haben will, wendet sich an OpenStreetMap.
Wenn Sie mit unserer Entscheidung nicht einverstanden sind
Schreiben Sie uns; wir sehen die Sache erneut an, wieder durch einen Menschen. Unabhängig davon steht Ihnen der Rechtsweg offen. Bei datenschutzrechtlichen Fragen können Sie sich an die zuständige Aufsichtsbehörde wenden – sie ist in der Datenschutzerklärung benannt.
Missbrauch
Wer wiederholt offensichtlich unbegründete Meldungen schickt, muss damit rechnen, dass wir weitere Meldungen aus derselben Quelle nicht mehr vorrangig bearbeiten. Wir kündigen das vorher an. Eine automatische Sperre gibt es nicht.
Stand: 14. September 2026. · Impressum · Datenschutz · Bedingungen für das Wetterfeld